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Lukas Batteau | UK premiere of single Dance For The Dead | Hunger TV

Today’s premiere comes from Dutch singer-songwriter Lukas Batteau, with the video for his new single – ‘Dance For The Dead’ – out June 23rd in the UK. The single is a promising upbeat prelude to the album Wasteland, scheduled for later this year.

Lukas grew up in South Korea, The Netherlands, and America, finding his talent for music at the age of 15. His first official release came in 2008 and since then he has performed at venues such as Paradiso and Melkweg in Amsterdam and Ekko and Tivoli in his home town. He briefly toured the US, playing at the famous New York club The Livingroom and has opened for international artists like Tracy Bonham, Gomez and Megafaun.

In this track the driving banjo is accompanied by Lukas’ soulful voice resulting in a wistfully melodic sound. The lo-fi nostalgic video, comprised of old tourism footage, is the perfect accompaniment.

Find out more about Lukas Batteau on his website.

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Wasteland review | Lukas Batteau | Amusio (DE)

In seiner niederländischen Zweitheimat wurde sein Debütalbum „Wasteland“ (Popup / Believe) schon als Meilenstein mit goldenem Rand gefeiert, jetzt begibt sich der hochtalentierte Songwriter Lukas Batteau auf Deutschland-Tournee. Die Güte des Albums verspricht auch für die Bühne die große Lust an teilweise nachdenklich-introvertierten, doch immer hochmelodischen Liedern, die mit einer großen Portion offensiver Rock- und Grunge-Energie dargeboten werden. Dass Lukas Batteau kein Greenhorn ist, beweist der niederländisch-US amerikanische Musiker auf “Wasteland” ebenso wie ein ausgezeichnetes Händchen für die passenden Mitstreiter.

So veredelt etwa das Red Limo String Quartet den opulentesten Song des Albums, „The Storm”, dem Batteau sogar Prelude und Reprise spendiert hat. Weitere etablierte Kräfte wie Yori Olijslagers, Frank Wienk und Niels Broos (die gleichfalls dem Kyteman-Orchestra-Umfeld entstammen) sowie Produzent Steve Savage tragen zum Rundumschlag des Gelingens bei (Savage, der Mann aus Nashville, ist dieser Tage auch in Deutschland unterwegs).

Neben seinen Melodien mit teilweise unwiderstehlichem Ohrwurmcharakter („Wasteland“ mit frechem Lalala, „Goodbye“) stiehlt sich besonders nachhaltig Lukas Batteaus soulig angehauchte Stimme ins Langzeitgedächtnis. Sie erinnert an John Frusciante in Schönwetterlaune („To Record Water Only For Ten Days“), an Gary Brooker (Procul Harum), stärker noch an Michael Been (The Call, „On The Verge Of A Nervous Breakthrough“), der 2010 während (!) eines Konzerts seines Sohnes Robert Levon (Black Rebel Motorcycle Club) einer Herzattacke erlag, dies nur zur Erinnerung an einen großen Songwriter (und Sänger), zu dem auch Lukas Batteau das Zeug hat.

Wenn Lukas Batteau Bands wie Pearl Jam oder Smasing Pumpkins als persönliche Referenzen ins Spiel bringt, so verwundert dies beim vorliegenden Ergebnis kaum. Denn seine Songs besitzen eine methodisch zupackende Beseeltheit, die deutlicher von Rock und Grunge beeinflusst zu sein scheint, als von den einschlägigen Vertretern der Singer/Songwriter-Gilde. Insgesamt noch ausbaufähig (wäre ja auch schade, wenn sich Lukas Batteau nicht noch weiter entwickeln könnte), lädt das Album zu einem entspannten Feierabend ein. Live dürfte es deutlich anregender zugehen:

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Wasteland Germany Tour
25. März, Mainz (Kulturclub Schon Schön)
28. März, Zürich (Bar Rossi)
29. März, Stuttgart (Café Galao)
03. April, Berlin (Duncker)
04. April, Chemnitz (Aaltra)
05. April, Berlin (Kaffee Burger)
06. April, Ulm (Cat Ulm)
10. April, RossStall (Gern / Eggernfelde)
11. April, Hamburg (Nachtspeicher)
12. April, Fürstenwalde (Parkclub)

Wasteland review | Glitterhouse (DE)

English translation:
Great voice. Although Lukas Batteau is half American and half Dutch, but vocally he goes straight through as a mixture of Eddie Vedder and Caleb Followill of Kings Of Leon.
But the music on this debut album is often more subtle – it’s between indie, folk and timeless rock.
His powerfully sonorous organ always characterizes the things happening, be it in connection with delicate ballads with economical piano accompaniment or with melodic rock songs like the title track – which despite of the lower mid tempo and the highly catchy Lalala-chorus is for sure a certain candidate for heavy rotation radio.
The instrumentation is more conservative with guitars and piano to some rocking rhythm section.
With his stoic marching Country-Beat “Dance For The Dead” could come directly from the debut of the Kings Of Leon.
In the last third of the varied album impressionistic strings come into play, what really also becomes his really expressive voice.
So Lukas Batteau could become really successful. (Joe Whirlypop )

Review Wasteland | Terrorverslag (DE) | Lukas Batteau

LUKAS BATTEAU ist halb Amerikaner und halb Niederländer. Aufgewachsen in Südkorea, den Niederlanden und den USA fand er mit 15 seine Liebe zur Musik, die sich insbesondere auf Bands wie PEARL JAM, die SMASHING PUMPKINS und RADIOHEAD fokussierte. Nun ist aus dem kleinen Lukas jedoch kein Grunger geworden, sondern ein Singer-Songwriter, der mit „Wasteland“ sein gefühlvolles Debüt präsentiert.

Was bereits beim Opener „Enchanted“ aufhorchen lässt, ist die außergewöhnliche Stimme des Musikers, der sich für die Aufnahmen zu seinem ersten Silberling allerlei Kollegen ins Studio geholt hat. Mit großen Emotionen ohne jeden Kitsch schließt sich der Titeltrack „Wasteland“ an und auch „Cannonball“ verfügt über ein gerüttelt Maß an Melancholie, die jedoch zuversichtlich nach vorn blickt und auf diese Weise in „Line of Fire“ mündet. Mit dem treibenden „Dance For The Dead“ bittet der bärtige Zausel gar zum Tanze, um im Folgenden mit „Prelude (The Still)“ leise Instrumental-Töne anzuschlagen. In diesem Sinne setzt „The Storm“ die emotionsgeladene Reise mit einem Himmel voller Geigen fort, die mit „Reprise (The Wake)“ abermals eine instrumentale Entsprechung erfährt. „Waterside“ gefällt mit feinem Fingerpicking und dezenten Rhythmen, bevor „Goodbye“ zum Träumen einlädt und „Island of Sorrow“ zum finalen Emo-Rundumschlag ausholt.

„Wasteland“ ist im besten Sinne herzzerreißend. LUKAS BATTEAU gelingt es nämlich spielend, seinen Songs jede Menge Leben und Gefühl einzuhauchen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass den Liedern eine gewisse Rauheit inne ist. Dazu trägt nicht unerheblich sein eindringliches Organ bei, aber auch seine Songwriter-Qualitäten bescheren wohlige Gänsehaut-Schauer.

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Review | Lukas Batteau | Wasteland | Blueprint (DE)

(so) LUKAS BATTEAU hat die Welt gesehen. So viel steht mal fest. Und all diese Eindrücke verarbeitet er auch in seiner Musik, die stilsicher zwischen den Stilen spielt. Auch mit diesen. Eine Stimme, die aus reiner Emotion zu bestehen scheint, reißt dabei ein ums andere Mal vom Hocker, stößt dich in die einsamste Ecke und zerrt dich auf die wildeste Party.

Dazu erklingt Musik, die eine amerikanische Prägung nicht verleugnen kann und will, Folk mischt sich mit Americana und Pop-Rock. Mal strahlt sie wie die Sonne (“Cannonball”), mal steht sie tränenüberströmt neben dir und benötigt deine Hand auf der Schulter (“The storm”). Musik, die seelisch und körperlich bewegt. LUKAS BATTEAU deutet dabei mit seinem Debütalbum wahrscheinlich nur an, was da alles noch folgen wird.

Denn in diesem Mann stecken so viele Songs, so viele Geschichten, dass da sicherlich noch das ein oder andere Album in ihm wohnt, das in die Welt hinaus ziehen möchte. Und wir sollten ihnen bereitwillig einen Schlafplatz anbieten. Wenn der nicht gerade von “Wasteland” besetzt sein sollte.

Bewertung:
[Bewertung: 7.5 blueprint-stars] [Bewertung: 7.5 blueprint-stars]

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Review | Lukas Batteau | Wasteland | Enemy (AT)

Geografisch ist der Singer-Songwriter und Weltenbummler Lukas Batteau (Homepage) schwer festzumachen, da er sowohl in Südkorea und Amerika, aber auch in Holland aufwuchs – in Letzterem hat es ihm wohl am besten gefallen, denn mittlerweile lebt er in Utrecht. Die Musik stellte dabei eine gewisse Konstante dar, als er mit 15 selber zur Gitarre griff. Beeinflusst von der alternativen Musikszene der 90er Jahre zeigt er auf seinem ersten Album Wasteland, wie er diese Einflüsse und Erlebnisse in seiner eigenen Musik umsetzt. In Holland ist das gute Stück bereits erschienen, bei uns kann man die Platte ab 14. Februar 2014 erstehen.

Die Songs sind eine Mischung aus Pop und Acoustic Rock, die mithilfe einiger anderer Musiker eingespielt wurden. Die Melodien sind meist eher schwer und so aufgebaut, dass man richtig schön in ihnen versinken kann.

Seine relativ tiefe Stimme wirkt dabei stabil und stark, besitzt sowohl Charakter als auch Wiedererkennungswert. Leider gibt es in so gut wie jedem Song einen Part, in dem er von der Brust- zur Kopfstimme wechselt. Was anfangs noch als netter Effekt daherkommt, wirkt im Laufe des Albums zu ausgereizt. Dadurch ist mit einem Mal die ganze Kraft in der Stimme weg und er Druck dahinter verschwindet. Es wirkt oft eher angestrengt als natürlich, wie es bei Dance for the Dead der Fall ist.

Grundsätzlich sind die elf Songs auf Wasteland sind nicht so konzipiert, dass man erfreut aufspringen und lostanzen will, denn dazu sind sie eindeutig zu ruhig und nachdenklich gestimmt. Auf der anderen Seite ist man aber ebenso wenig zu Tränen gerührt, während man sich die Songs anhört. Trotzdem sind sie berührend und wirken nicht aufgesetzt.

Wasteland ist zweifelsfrei ein gutes Album, genauso wie Lukas Batteau ein ausgezeichneter Musiker und Songschreiber ist, was sich vor allem bei den Instrumentalstücken Prelude (The Still) und Reprise (The Wake) zeigt. Hier und da fehlt aber das gewisse Etwas, um das Album zu was ganz Besonderem zu machen. Auch wenn er es mit der Kopfstimme zum Teil übertreibt, weiß er ansonsten über das richtige Maß der Dinge Bescheid, denn er schafft es, gefühlvolle Musik zu schreiben, ohne ein bisschen schnulzig zu klingen – vielleicht nicht das richtige für den Valentinstag, an jedem anderen Tag des Jahres jedoch gut zu hören!

Lukas Batteau – Wasteland

Für Fans von: Megafaun, Dan Mangan

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Lukas Batteau | Review | Bewegungsmelder (CH)

WASTELAND
Inspiriert von Pearl Jam, The Smashing Pumpkins und Radiohead entschloss sich Lukas Batteau im Teenageralter, selber sein Glück als Musiker zu versuchen. Zwei erfolgreiche EPs hat er schon herausgebracht, nun erscheint sein Debütalbum ‹Wasteland›. Darauf zu hören sind elf Tracks, eingängig, melodisch, immer auch ein wenig melancholisch. Zwar verschreibt sich der Singer-Songwriter ganz den ruhigen Klängen, trotzdem fehlt es dem Album dank einer ordentlichen Prise Rock hie und da nicht an Pepp. Mit Leichtigkeit trägt einen die Stimme des Holländers mit amerikanischen Wurzeln von Song zu Song , dabei begleitet ihn nicht nur seine Gitarre und Piano, auch das Red Limo String Quartet trägt bei einigen Stücken seinen Teil zur Klangkulisse bei. Auf jeden Fall einen Lauscher wert!

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Lukas Batteau | album review | acoustic shock (DE)

Gefühlstäter

Mit Wurzeln in Amerika und den Niederlanden und neben den aufgezählten auch in Südkorea aufgewachsen, erscheint der in Utrecht lebende Singer/Songwriter Lukas Batteau als Prototyp eines Weltbürgers. Seine Liebe zur Musik von Bands wie “Pearl Jam“, “Smashing Pumpkins“ und “Radiohead“ bewegt ihn dazu selbst Songs zu schreiben. 2008 veröffentlicht er seine erste EP “All Dressed Up And Nowhere To Go“. Für den titellosen Nachfolger versammelt er niederländische Künstler wie Jelte Heringa, Nicky Hustinx und Merijn van de Wijdeven um sich. Und neben zahlreichen Konzerten, findet er sich u.a. im Vorprogramm von Tracy Bonham, “Gomez“ und “Miss Montreal“ wieder.

In diesem Jahr scheint es an der Zeit den nächsten Schritt zu gehen und so legt der Musiker sein Debütalbum “Wasteland“ nach. Aufgenommen im Epic Rainbow Unicorn Studio, im The Green Motel, sowie in einem deutschen Schloss und ergänzt durch Beiträge von Gästen wie Florian Bungardt (Gregor Meyle), Frank Wienk (Most Unpkeasant Men, Kyteman) oder dem Red Limo String Quartet zeigt er sich immer noch von seinen Vorbildern geleitet. Die emotionale Intensität seiner Stimme wird von den teils minimalistisch gehaltenen Instrumentalarrangements weiter nach vorne gestellt. Wunderschön, wie sich der Opener “Enchanted“ über seine vergleichsweise kurze Lauflänge von der verschlossenen Knospe zur geöffneten Blüte entfaltet. Entspannte Klänge, die den Reisenden vom Strand ins offene Meer tragen. Melancholisch schön. Melodisch anmutend. Aber immer wieder auch mit etwas Rockopus versehen. Der gleichnamige Titelsong nach “Pearl Jam“-esquen Vorbild geschneidert. Die Single “Cannonball“ verschleppt gekonnt das Tempo, um sich im Refrain der eingängigen Linie hinzugeben. “Wasteland“ lebt vom Gesang, den bittersüßen Harmonien und der Prise (Rock) Energie und Dynamik zur richtigen Zeit. Er lässt jedoch auch Raum für Instrumentalpausen. Das macht das Album zu einem mehr als beachtlichen Einstand eines ambitionierten Gefühlstäters.

Anspieltipps: “Enchanted“, “Cannonball“ und “Island of sorrow“

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Lukas Batteau | Album review | Schallgrenzen (DE) | on Wasteland

Die Stimme von Lukas Batteau, halb Amerikaner und halb Niederländer aus Utrecht, passt nicht wirklich zu diesem stereotype Bild eines zartbesaiteten, warmduschenden Singer-Songwriter, wie er einem viel zu häufig über den Weg läuft.

Der Mann klingt vielmehr oft wie ein Rocksänger, der eine Ballade abliefert. Und er macht das ziemlich gut. So gut, das er mich über die ganze Albumlänge von “Wasteland” während einer längeren Autobahnfahrt gut unterhalten hat. Ruhig und melancholisch, empfindsam und meistens leise, kann ich die mit einer Menge Emotionen vorgetragenen Songs (Anspieltipps: Enchanted, Cannonball, Wasteland) gut leiden. Sicher, Neuland wird auf dem Album nicht wirklich betreten, das macht aber absolut nichts.

“Wasteland ist nach zwei bisher erschienenden EP’s das Debütalbum und wird via Popup Records vertrieben.

Schallgrenzen

Lukas Batteau | Review Wasteland | Da Music BE

‘Wasteland’ is het debuut van Lukas Batteau, een jonge Nederlander, die na een eerste ep nu dus zijn eerste langspeler op de wereld loslaat.

Mooie piano en beheerste crescendo onder meer zacht roffelende percussie, dat is de essentie van opener Enchanted. Qua aperitief absoluut niet kwaad.

Maar bij het titelnummer Wasteland fronsen we toch al enigszins het voorhoofd. De song bestaat in ruime mate in een adlibitumherhaling van “lalalala”. Toen we nog dagelijks K3 in de wagen moesten ondergaan, bezorgde het ons nog net geen indigestie, maar ergens stopt het wel natuurlijk. Dus neen, het moet veranderen. Met een falsetto in Cannonball bijvoorbeeld. Ook niet helemaal overtuigend. Of toch, op de productie valt hier immers niets af te dingen.

Even verder wordt het tempo in de single Dance For The Dead opgetrokken, maar de echte waarde van deze song zit in de bonustrack waarin het nummer in een Mumford and Sons-arrangement wordt geserveerd. En dat doet de song hoorbaar deugd.

Een stuk boeiender is The Storm waar hij qua stem in de buurt komt van Cat Stevens op zijn hoogtepunt. Knap zonder meer en met een mooie vioolpartij erbij. Het nummer vormt trouwens een organisch geheel met de twee instrumentaaltjes, die mooi rond dit nummer geplaatst zijn.

Voor de rest is dit een echte singer-songwriter-cd geworden met veel nadruk op de ballads. De eerlijkheid verplicht ons daarbij te melden dat Island Of Sorrow toch van een niveau is dat men lang niet op elke cd terugvindt tegenwoordig.

De andere nummers zijn kwalitatief in orde maar vaak hadden wij toch een vaag déjà-entendu-gevoel. Daar kunnen we wel mee leven, maar wij gaan er zelden naar op zoek. Dat zal waarschijnlijk ook het lot zijn van deze plaat. Als je ze krijgt, gooi ze niet weg, maar als je ze niet koopt, gaat het leven gewoon verder.

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